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10. Kongress 2007: Geburtshilfe - sanft und sicher: 16./17. März 2007

Einladung 10. Kongress

Einladung 10. Kongress
PDF-Dokument

Wieder großer Andrang beim Jubiläumskongress "Geburtshilfe sanft und sicher" in Bochum

(Auszug aus der Pressemitteilung zum 10. Schwerpunktkongress am 16./17. März 2007)

Referenten 10. Kongress (Großes Bild in neuem Fenster)

Ein Teil der Referenten
10. Kongress

Am Freitag, dem 16.3.2007, und Samstag, dem 17.3.2007, fand in der Gastronomie im Stadtpark Bochum zum zehnten Mal der interdisziplinäre Schwerpunktkongress "Geburtshilfe - sanft und sicher" statt. Als Veranstalter begrüßte Prof. Dr. med. Arne Jensen, Direktor der Universitätsfrauenklinik Bochum, Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer, über 500 Teilnehmer aus dem Kreis der Frauenärztinnen- und Frauenärzte sowie Hebammen, die sich über die neuesten Erkenntnisse der Diagnostik und Behandlung in der Geburtshilfe informierten. Damit war der Kongress, wie im letzten Jahr, ausgebucht.

Frau Angela Freimuth, Vizepräsidentin des Landtags NRW (Großes Bild in neuem Fenster)

Begrüßung durch Frau
Angela Freimuth

Zur Eröffnung überbrachte Frau Angela Freimuth als Vizepräsidentin eine Grußbotschaft des Landtags NRW zum zehnjährigen Jubiläum des Kongresses. Frau Freimuth konnte als junge Mutter von eigenen Erfahrungen berichten und nahm sehr gezielt Stellung zu aktuellen Problemen von Müttern, Kindern und Familien. Ein Schwerpunkt des Kongresses war die Vermeidung von Frühgeburten. In seinem Grußwort als erster Vorsitzender des Gynäkologischen Qualitätsnetzes Bochum-Hagen-Herne-Ennepe-Ruhr-Kreis wies Herr Priv.-Doz. Dr. med. Ulrich Siekmann (Witten) in diesem Zusammenhang auf die große Bedeutung der guten Zusammenarbeit zwischen den niedergelassenen Frauenärztinnen- und Frauenärzten der Region und dem Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer hin.

[...]

Eine große Attraktion für viele Teilnehmer war der Kreißsaalführerschein "BOCHUM", der sich an die Plenumvorträge anschloss. Hier wurden die Teilnehmer über praktische Aspekte der Beckenendlagenentwicklung sowie die Organisation und Dokumentation im Kreißsaal unterrichtet. Die Interpretation der Herztonkurven, CTG genannt, und die sich daraus ableitenden Konsequenzen wurden an praktischen Beispielen veranschaulicht, ebenso wie die Durchführung von Saugglockenentbindungen, die Untersuchung des Neugeborenen und mütterliche Notfälle. In den parallel zum Kreißsaalführerschein durchgeführten Ultraschallseminaren konnten ebenso praktische Erfahrungen gesammelt werden, wie in der Rückenschule in der Schwangerschaft, die eine große Zahl von Teilnehmern anzog.

Im Vorfeld des Kongresses hatte am Freitag Nachmittag das Symposium "Pränataldiagnostik" stattgefunden. Zum Auftakt berichtete Herr Dr. med. Rainer Bald (Leverkusen) über seine großen Erfahrungen bei der frühen vorgeburtlichen Ultraschalldiagnostik unter dem Titel "Fehlbildungsdiagnostik - was, wann, wie, durch wen?". Zur Untersuchung des kindlichen Herzens noch vor der Geburt sprachen Herr Priv.-Doz. Dr. med. Martin Krapp (Lübeck) und Herr Priv.-Doz. Dr. med. Christoph Berg (Bonn). Zum Abschluss dieses Symposiums stellte Herr Priv.-Doz. Dr. med. Ulrich Siekmann (Witten) Neues vom Ersttrimesterscreening vor.

Prof. Dr. med. A. Jensen, Direktor der Klinik

Informationsmaterial zum Kongress 2007

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